KI-Sichtbarkeit / AIO

Gefunden werden, wo gefragt wird.

Wenn eure Kunden ChatGPT, Gemini oder Perplexity fragen, sollt ihr in der Antwort vorkommen. Und zwar so, wie ihr wirklich seid. Manche nennen das AIO, GEO, KI-SEO oder LLM-Optimierung. Wir nennen es KI-Sichtbarkeit – und machen daraus vier Schritte.

Was sich verändert hat

Wer heute einen Anbieter sucht, tippt oft keine Suchbegriffe mehr ein. Er stellt eine Frage – an ChatGPT, Gemini, Perplexity oder an die AI Overviews direkt in der Google-Suche. Statt zehn Links kommt eine Antwort. Und in dieser Antwort stehen ein paar Namen.

Wer dort nicht steht, verliert Kunden, von denen er nie erfährt. Kein Anruf, keine Absage, kein Eintrag in der Statistik. Ein unsichtbarer Verlust.

Wie entscheidet ChatGPT, wen es nennt?

Fuchs-Tipp

Fragt die KI selbst, wen sie in eurer Branche und Region empfiehlt. Und dann gleich noch einmal. Wechseln die Namen, wisst ihr, warum wir Anteile messen statt einzelner Antworten.

Wem die KI glaubt

Die Antwort kann man nicht kaufen.

Bei Google konnte man sich nach oben buchen: Anzeige schalten, Budget rauf, fertig. Seit Sommer 2026 zeigt zwar auch ChatGPT Anzeigen, im Free- und im Go-Tarif – aber gekennzeichnet und getrennt von der Antwort. Was in der Antwort steht, lässt sich laut OpenAI nicht kaufen. Die KI nennt, wem sie glaubt.

Und sie glaubt wie wir Menschen. Wer über sich selbst sagt, er sei der bärigste Unternehmer Tirols, dem glaubt das keiner. Steht es aber in der Zeitung, erzählen es Kunden in Bewertungen und nennen ihn Branchenportale und Partner, dann „stimmt“ es.

Genau so entscheidet die KI: nach dem, was viele glaubwürdige Quellen übereinstimmend erzählen. Plausibel schlägt wahr.

Warum zählt, was andere über euch schreiben

Der Unterschied

Genannt werden ist die halbe Miete.

Entscheidend ist, was die KI über euch erzählt.

Deshalb reicht es nicht, irgendwo vorzukommen. Es kommt darauf an, was über euch geschrieben steht – auf eurer Website und bei anderen. Daran arbeiten wir. Eine Garantie kann bei der KI niemand geben. Einfluss nehmen kann man sehr wohl.

  1. Stimmt es?

    Leistungen, Standorte, Ansprechpartner: Die KI übernimmt, was sie findet. Auch Fehler und Angaben von gestern.

  2. Ist es aktuell?

    Ein Umbau, ein neues Angebot, ein Umzug: Was nirgends steht, kennt die KI nicht.

  3. Zeigt es euer Bild?

    Wofür ihr stehen wollt, entscheidet ihr. Wir sorgen dafür, dass die KI das Richtige findet – auf eurer Website und bei anderen.

Falsche Angaben in KI-Antworten: Was ihr tun könnt

Das Angebot

Vier Teile. Einer baut auf dem anderen auf.

Wir fangen nicht beim Schreiben an, sondern beim Messen. Erst wenn klar ist, wo ihr steht und was fehlt, lohnt sich jeder Satz, den wir schreiben.

  1. KI-Audit

    Marktforschung in der KI: Wir befragen nicht Menschen, sondern ChatGPT, Gemini, Perplexity und weitere Systeme. Wie oft nennen sie euch, wie oft die Konkurrenz, was erzählen sie dabei – und warum?

  2. Strategie

    Wir entscheiden mit euch, was die KI über euch erzählen soll. Wir bauen eure Positionierung ein und legen fest, welche Themen ihr besetzen müsst. Daraus entsteht eure Topical Map.

  3. Umsetzung

    Wir schreiben Inhalte in eurer Tonalität, belegt mit Zahlen, Daten und Fakten. Und wir sorgen dafür, dass auch andere über euch schreiben: Brand Mentions und Backlinks.

  4. Messung

    Alle drei bis vier Monate machen wir ein neues KI-Audit. So seht ihr, was sich bewegt hat – in Anteilen, nicht in Versprechen.

Nach dem KI-Audit

Was ihr in der Hand habt.

  • Eine Standortbestimmung

    Wo ihr schon genannt werdet, wo die Konkurrenz vorne liegt, wo noch niemand steht.

  • Den Content Gap

    Welche Quellen die KI zitiert, warum sie das tut und was dort Wort für Wort steht – im Vergleich zu euren eigenen Inhalten.

  • Einen Maßnahmenkatalog

    In drei Bereichen: eigene Inhalte, die zitiert werden können (Content Citations), Nennungen in externen Quellen (Brand Mentions) und die Themen, die ihr besetzen müsst (Topical Map).

  • Fragen, an die niemand gedacht hat

    Den Fragebogen schreibt bei uns die KI selbst. Darunter sind oft Fragen, auf die kein Marketing-Team gekommen wäre – und manche davon hat im Netz noch niemand gut beantwortet. Wer das zuerst tut, hat dort kaum Konkurrenz.

Menschen + Technik

Messen kann die Technik. Entscheiden müssen Menschen.

Die KI zeigt den Durchschnitt dessen, was sie über euch glaubt. Was sie erzählen soll, ist eine Frage der Positionierung – und die beantwortet ihr mit uns, nicht ein Programm.

  1. Technik

    Die Technik misst.

    Wer genannt wird, wie oft und mit welchen Quellen.

  2. Wir mit euch

    Wir entscheiden, was erzählt werden soll.

    Positionierung, Themen, Reihenfolge. Im Workshop, gemeinsam mit euch.

  3. Wir

    Wir schreiben, gestalten, vernetzen.

    Texte in eurer Tonalität, Design, Foto und Video, Nennungen über unsere Kontakte zu Medien und Partnern.

  4. Technik

    Die Technik misst wieder.

    Alle drei bis vier Monate. Dann sieht man, was sich bewegt hat.

Und wieder von vorn.

BeispielWas ein Mensch sieht, das die Maschine nicht sieht

Die KI sagt:

„Das Seminarhotel Beispielhof bietet moderne Tagungsräume in ruhiger Lage.“

Wir sehen:

Stimmt. Klingt aber wie jedes Hotel in Tirol. Was das Haus besonders macht, steht nirgends – also kann die KI es auch nicht erzählen.

Danach

Betreuung, wie sie zu euch passt.

Wie die Betreuung konkret aussieht, ergibt sich aus dem KI-Audit. Ihr entscheidet danach. Im Prinzip läuft es so:

  1. Wir bauen eure Positionierung ein; daraus ergeben sich Topical Map und Content Gap.
  2. Wir schreiben und veröffentlichen Inhalte in eurer Tonalität, belegt mit Zahlen, Daten und Fakten.
  3. Wir bauen Brand Mentions und Backlinks auf – über unsere Kontakte zu Medien und Partnern.
  4. Alle drei bis vier Monate messen wir neu.

Und weil wir auch Websites, Design, Foto, Video und Social Media machen, bleibt das meiste unter einem Dach. Unsere Leistungen

Ehrlich gesagt

Wir versprechen keine Ergebnisse. Wir messen sie.

KI-Antworten schwanken: Dieselbe Frage bringt nicht jedes Mal dieselbe Antwort. Niemand kann garantieren, dass eine KI euch nennt – wir auch nicht. Was wir können: zeigen, wie wahrscheinlich ihr heute genannt werdet und was dabei über euch erzählt wird, die Lücken schließen und regelmäßig nachmessen, ob es wirkt.

Nach drei bis vier Monaten wiederholen wir das KI-Audit. Dann seht ihr schwarz auf weiß, was sich verändert hat.

So misst man Sichtbarkeit in der KI

Kurz erklärt

Die Begriffe dazu.

KI-Sichtbarkeit
Wie oft und wie ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen vorkommt.
AIO
AI Optimization: Inhalte und Auftritt so aufbereiten, dass KI-Systeme sie finden, verstehen und nennen.
GEO
Generative Engine Optimization: ein anderer Name für dasselbe Ziel – vorkommen, wo generative KI antwortet.
KI-SEO und LLM-Optimierung
Weitere Namen dafür. LLM steht für Large Language Model, die Technik hinter ChatGPT und Co.
AI Overviews
Die KI-Zusammenfassungen, die Google über den klassischen Suchergebnissen zeigt.
Share of Answers
Euer Marktanteil in der KI: in wie vielen Antworten ihr genannt werdet, im Vergleich zur Konkurrenz.
Ideal Customer Profile
Die genaue Beschreibung einer Zielgruppe: wer kauft, aus welchem Anlass, mit welcher Frage im Kopf.
Content Gap
Die Lücke zwischen dem, was die KI über euer Thema zitiert, und dem, was ihr selbst dazu veröffentlicht habt.
Brand Mentions
Nennungen eurer Marke in externen Quellen, denen die KI vertraut.
Topical Map
Die Landkarte der Themen, die ihr besetzen müsst, damit die KI euch mit ihnen verbindet.

Alle Begriffe ausführlich erklärt Alle Artikel im Wissen

Neugierig, was die KI über euch erzählt?

Das KI-Audit zeigt euch, wie oft ihr genannt werdet, wie oft eure Konkurrenz, was dabei über euch erzählt wird und woran das liegt.