KI-Sichtbarkeit / Das KI-Audit
Marktforschung. Nur dass wir die KI befragen.
Bevor wir ein Wort schreiben, messen wir: Wie oft nennt die KI euch, wie oft eure Konkurrenz, was erzählt sie über euch – und warum? Das KI-Audit ist der Einstieg in die KI-Sichtbarkeit.
Das Prinzip
Wie eine Marktstudie. Nur andere Befragte.
Wer wissen will, wie ein Markt tickt, fragt viele Menschen dieselben Fragen und wertet die Antworten aus. Wir machen dasselbe – nur befragen wir nicht Menschen, sondern die KI-Systeme, die eure Kunden heute fragen.
| In der Marktforschung | Im KI-Audit |
|---|---|
| Zielgruppe festlegen | Ideal Customer Profiles: wer kauft, aus welchem Anlass, mit welcher Frage im Kopf |
| Fragebogen entwickeln | Den Fragebogen schreibt die KI selbst: rund 100 Fragen pro Zielgruppe |
| Große Stichprobe befragen | Jede Frage mehrere hundert Mal an ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot, Claude und weitere |
| Marktanteile auswerten | Share of Answers: euer Anteil an den Antworten im Vergleich zur Konkurrenz |
Fuchs-Tipp
Bringt zum ersten Termin mit, wer bei euch kauft und mit welchem Anlass. Daraus werden die Zielgruppen – und aus ihnen die Fragen, die die KI dazu für wichtig hält.
Die vier Schritte
So läuft das KI-Audit.
Zielgruppen festlegen
Gemeinsam mit euch legen wir fest, wer bei euch kauft, aus welchem Anlass und mit welcher Frage im Kopf. Heraus kommt die Mischung aus dem, was ihr über eure Kunden wisst, und dem, was die KI über sie zu wissen glaubt: eure Ideal Customer Profiles.
Die KI schreibt den Fragebogen
Pro Zielgruppe rund 100 Fragen: Vergleichs-, Kauf-, Problem- und Entscheidungsfragen. Welche Fragen zählen, entscheidet nicht unser Bauchgefühl. Die KI verrät uns, welche sie zu eurem Thema für wichtig hält.
Die KI befragen
Dann stellen wir ihr genau diese Fragen. Jede mehrere hundert Mal, an ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot, Claude und weitere Systeme. Am Ende stehen tausende ausgewertete Antworten – mit allen genannten Marken und Quellen.
Marktanteile auswerten
Daraus ergibt sich euer Share of Answers: wie oft ihr genannt werdet und wie oft eure Wettbewerber – als Prozentwert. Und wir sehen, was die KI dabei über euch erzählt.
Der Fragebogen
Wir lassen die KI ihre eigene Prüfung schreiben.
Spannend wird's, wenn sie sie selbst beantwortet.
Den Fragebogen schreibt bei uns die KI selbst. Sie verrät uns, welche Fragen sie zu eurem Thema und zu euren Zielgruppen für wichtig hält – und dann stellen wir ihr genau diese Fragen. Ein paar hundert Mal.
So entscheidet nicht unser Bauchgefühl, welche Fragen zählen, sondern die Sichtweise der KI. Und genau dort liegen die Überraschungen.
Aus einem echten KI-Audit: Diese Frage hielt die KI für wichtig.
„Welche Après-Ski-Playlist passt am besten zu einem wilden Skitag?“
Zehn Marketing-Profis am Tisch – und niemand wäre darauf gekommen.
Unbesetzte Fragen
Gibt es auf eine Frage, die die KI wichtig findet, noch keine gute Antwort im Netz, ist das eine Chance. Wer sie zuerst gut beantwortet, hat dort kaum Konkurrenz. Das KI-Audit zeigt, wo solche Fragen liegen.
Warum so oft?
Eine Antwort ist ein Zufall. Hunderte sind ein Bild.
KI-Antworten fallen nicht immer gleich aus. Stellt man dieselbe Frage zweimal, nennt die KI mal diesen Anbieter, mal jenen. Eine einzelne Antwort sagt deshalb wenig.
Erst wenn jede Frage viele Male gestellt wird, entsteht ein verlässliches Bild: wie wahrscheinlich ihr genannt werdet. Genau deshalb sprechen wir von Anteilen und Wahrscheinlichkeiten – nie von Plätzen oder Garantien.
Das Ergebnis
Was ihr danach wisst.
Wo ihr steht
Wo ihr schon genannt werdet, wo die Konkurrenz vorne liegt, wo noch niemand steht.
Was die KI über euch erzählt
Genannt werden ist die halbe Miete. Wir schauen auch darauf, was die KI dabei sagt: ob es stimmt, ob es aktuell ist und ob es das Bild zeigt, für das ihr stehen wollt. Ein erster Selbsttest in 15 Minuten
Was fehlt – Wort für Wort
Welche Quellen die KI zitiert, warum sie das tut und was dort Wort für Wort steht – im Vergleich zu euren eigenen Inhalten. Das ist euer Content Gap.
Was zu tun ist
Ein Maßnahmenkatalog in drei Bereichen: eigene Inhalte, die zitiert werden können (Content Citations), Nennungen in externen Quellen (Brand Mentions) und die Themen, die ihr besetzen müsst (Topical Map).
Menschen + Technik
Die Zahlen liefert die Technik. Was sie bedeuten, besprechen wir mit euch.
Die KI zeigt den Durchschnitt dessen, was sie glaubt. Was über euch erzählt werden soll, ist Positionierung – und die entscheiden Menschen, die euren Markt kennen. Deshalb endet das KI-Audit nicht mit einem Bericht, sondern mit einem Gespräch.
Deuten
Welche Lücke kostet euch wirklich Kunden, welche ist nur eine Zahl? Das sieht man nicht in der Tabelle, sondern mit dem Wissen um euren Markt.
Hinschauen, was erzählt wird
Eine Antwort kann stimmen und trotzdem nicht nach euch klingen. Oder sie ist veraltet. Solche Stellen lesen wir mit euch durch.
Entscheiden
Was soll die KI über euch erzählen, und womit fangen wir an? Das legen wir gemeinsam fest. Daraus wird die Strategie.
Und dann?
Strategie, Umsetzung, Messung.
Was nach dem KI-Audit kommt, entscheidet ihr. Wenn ihr weitermacht, bauen wir eure Positionierung ein, schreiben und gestalten die fehlenden Inhalte, sorgen für Nennungen in Quellen, denen die KI vertraut – und messen nach drei bis vier Monaten neu. Dann seht ihr schwarz auf weiß, was sich verändert hat.
Der Rahmen
Was ihr einplanen müsst.
- Dauer bis zum Ergebnis
- Rund zwei Wochen.
- Aufwand für euch
- Rund zwei Stunden.
- Ergebnis
- Die Ergebnisse besprechen wir gemeinsam mit euch.
Wollt ihr wissen, wo ihr steht?
Schreibt uns, für welches Angebot und welche Zielgruppen ihr gefunden werden wollt. Wir melden uns mit den nächsten Schritten.