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Warum ihr eure Website lieber nicht selbst basteln solltet

Wenn es um das Erstellen der eigenen Website geht, spielen vor allem die Kosten eine große Rolle. Besonders der DIY-Ansatz kann hier sehr verlockend sein. Es gibt so viele Programme, die versprechen, dass ihr innerhalb weniger Minuten eure eigene Website live schalten könnt und, dass alle Tools die ihr dazu benötigt quasi auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Drag & Drop-Software klingt zwar super angenehm, ist in Wahrheit jedoch ziemlich irreführend. Was verschiedene Anbieter versprechen entspricht leider oft nicht der Realität. Bei der Web-Programmierung geht es um viel mehr, als um das bloße Füllen einer Vorlage.

Wir haben hier einige der wichtigsten Faktoren aufgelistet, die ihr dringend beachten solltet wenn ihr eure Website selbst bauen wollt:

1. Die Zeit

Alle hochwertigen Websites brauchen Zeit zum Erstellen. Es funktioniert einfach nicht, eine vollständige, ausdrucksstarke Website in wenigen Minuten oder  Stunden zu entwickeln. Eine Website ist eine sehr wichtige Investition für euer Unternehmen, da sie den ersten Eindruck von eurem Unternehmen vermittelt. Daher ist es besonders wichtig, dass alles genau so aussieht und funktioniert, wie ihr es möchtet und benötigt. Das kann euch nur ein professioneller Webentwickler garantieren. Wenn ihr ohne jegliche Erfahrung ins Thema eintaucht, verschwendet ihr höchstwahrscheinlich sehr viel Zeit. 

2. Die Kosten

Habt ihr einen Website-Builder gefunden, der anscheinend kostenlos ist? Oft bedeutet dies, dass ihr euch für eine kostenlose Testversion angemeldet habt und demnächst monatliche Gebühren anfallen. On Top schlägt sich noch die jährliche Domaingebühr sowie Kosten für das Web-Hosting zu Buche. Eine Agentur wird mit euch zusammenarbeiten und alle Kosten vorab besprechen, wobei alle eure Anforderungen berücksichtigt werden.

3. SEO

Der moderne Webentwickler verfügt über alle wichtigen SEO-Kenntnisse. Die Suchmaschinenoptimierung ändert sich ständig und erfordert ein breites Spektrum an Fähigkeiten. Das Verständnis über Backlinks, Ankertext, Schema-Markup und 404-Fehlerseiten hilft, eine Website zu optimieren und Ranking-Probleme zu beheben. Viele Unternehmen scheitern am Webdesign, weil sie kritische Fehler machen, die ihr Ranking beeinträchtigen oder sie ganz aus Google streichen.

4. Die Ästhetik

Eine Universalvorlage, welche sich am heutigen Multi-Bildschirm-Multi-Channel Markt durchschlägt ist oft nur schwer zu finden. Was auf eurem Computer gut aussieht, passt möglicherweise nicht auf einen mobilen Bildschirm. Im schlimmsten Fall wirkt eure Website amateurhaft oder lässt sich nur schwer bedienen. Was euch auch passieren kann: Eure Website wirkt generisch. Wenn eure Website vielen anderen Websites ähnelt, zeigt dies nicht die eindeutige Identität eures Unternehmens. Ihr könnt leicht von der Konkurrenz überstrahlt werden.

5. Das Design

Überlegt euch nicht nur, wie eure Website aussehen soll, sondern auch, wie sich die Besucher fühlen und welches Erlebnis sie von euch erwarten. Möchtet ihr, dass sie ein Produkt kaufen oder sich für einen Newsletter anmelden? Die Benutzererfahrung (User Experience) ist das, was einen potenziellen Kunden fasziniert und dazu bringt, etwas zu kaufen oder zumindest wieder auf die Seite zurückzukehren. Das Design eurer Website enthüllt eure Markenbotschaft und den allgemeinen Charakter eures Unternehmens. Als Anfänger sind eure Designfähigkeiten vermutlich begrenzt und es ist unwahrscheinlich, dass ihr einen atemberaubenden Eindruck hinterlasst.

6. Die mobilen Benutzer

Die meisten eurer Besucher werden mobile Geräte verwenden. Ihr verliert möglicherweise viel Geschäft, wenn eure Website auf eurem Telefon oder Tablet nicht richtig angezeigt wird. Eine mobil-freundliche Website muss schnell und responsiv sein. Funktionen wie Produktseiten, Kontaktdaten und ein Aufruf zum Handeln müssen klar und präzise sein. Nicht allzu viele Benutzer werden stundenlang nach schwer zu findenden Informationen suchen.

7. Hilfe, Tools und Fehlerbehebung

Überlegt euch einmal was passiert, wenn etwas schief geht oder ein technisches Problem behoben werden muss. Sicher, ihr könntet das Problem nachschlagen und Trial and Error verwenden. Damit erhöht ihr jedoch das Risiko von weiteren Fehlern, und der Rettungsversuch kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Ein Techniker kann Probleme schnell lösen und verfügt über die richtigen Tools: von der Adobe Suite und WordPress bis hin zu den neuesten FTP-Programmen, Rank-Tracking-Software und technischen Audit-Tools. Er passt eure Website so an, dass sie in mehreren Browsern optimal funktioniert.

EVITA Marketing ist zur Stelle

Je suchmaschinenfreundlicher eure Website ist, desto besser sind eure Chancen, sichtbar zu sein und mehr Besucher anzulocken. Es geht aber nicht nur darum, DIY-Design zu vermeiden. Ebenso wichtig sind die Entwicklung von Inhalten, mobiles / lokales Marketing, bezahlte Suche, soziale Medien, Berichterstellung und die Entwicklung einer klaren Strategie. EVITA Marketing behebt diese Probleme, um das Erscheinungsbild eurer Website zu verbessern, die Nutzerinteraktion zu steigern und einen signifikanten ROI zu erzielen. Wendet euch gernean unsere Werbeagentur in Innsbruck, um zu erfahren, wie wir euch bei der Erstellung einer Website unterstützen können, die euer Unternehmen auf das nächste Level hebt!

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