fbpx

Die 7 goldenen Regeln effektiver Visitenkarten

Effektive Visitenkarten zu gestalten ist nicht nur einfach das Auflisten Ihres Namens und Ihrer Kontaktinformationen auf einer kleinen 85 x 55 -Karte. Tatsächlich gibt es tausende Möglichkeiten deine Visitenkarte zu formatieren. Unzählige Optionen über den Informationsgehalt. Und noch mehr Möglichkeiten, wie du deine Visitenkarte veredeln und somit hervorheben kannst.

Wenn deine Visitenkarte jedoch auch nur in einem dieser Bereiche nicht den aktuellen Gewohnheitsstandards entspricht, könnte sie bereits vor Herstellen einer Verbindung bereits im Mülleimer landen.

Befolge diese sieben Regeln für das Gestalten deiner Visitenkarten, um sicherzugehen, dass deine Visitenkarte deine Marke unterstützt und die beste Leistung für dein Unternehmen erbringt.

1. Nur die wichtigsten Informationen einschließen

Es ist schon verlockend, einfach die Schriftgröße zu reduzieren und alle Informationen, die es über dein Unternehmen gibt, raufzupacken. Wir haben schon Karten mit Heftklammern (Name, Titel, Firmenname, Telefon, E-Mail, Website), jedem einzelnen Social Media Profil, einem Verkaufsgespräch, einer umfassende Liste von Dienstleistungen oder einer Biografie gesehen. Wenn du so viele Informationen auf deiner Karte hast, verlierst du mit Sicherheit die Aufmerksamkeit des Empfängers aufgrund der Informationsüberflutung.

Versuche genug Informationen einzuschließen, um das Interesse des Empfängers zu wecken, ihn aber nicht mit einer Flut zu überrollen. Überspringe unwichtige Details und halte  deine Visitenkarte einfach, indem du die Informationen, die sie enthalten soll, selektiv auswählst.

2. Achte darauf, dass alles lesbar bleibt

Funky Fonts machen Spaß, aber es gibt eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Platz für sie – und deine Visitenkarte ist normalerweise nicht der richtige Ort. Stelle sicher, dass die auf deiner Visitenkarte verwendeten Schriftarten nicht zu klein, zu ausgefallen oder in irgendeiner Weise verzerrt sind, sodass deine Karte gut lesbar ist.

Möchtest du deiner Karte etwas Würze hinzufügen? Lass dein Logo zum Gestaltungselement werden, das das Interesse weckt. Dafür wird der Text einfach und unkompliziert gehalten.

3. Vollständige Abdeckung vermeiden

Visitenkarten drucken zu lassen, kostet nicht mehr viel Geld. Daher ist es üblich, beide Seiten der Visitenkarte mit vollfarbigen Motiven zu versehen. Vermeide jedoch die Versuchung, jeden weißen Bereich auf Ihrer Karte vollständig zu überdecken, sofern dies nicht unbedingt erforderlich ist.

Es ist für den Empfänger nicht mehr möglich, sich Notizen zu machen oder Zusatzinformationen zu notieren, wenn kein Schreibraum mehr vorhanden ist, wenn die gesamte Oberfläche mit dunkler Farbe bedeckt ist oder wenn auf beiden Seiten eine Hochglanzoberfläche angebracht ist.

4. Lass bitte professionell drucken

Natürlich, du kannst deine eigenen Visitenkarten zu Hause auf Ihrem Tintenstrahldrucker mit perforiertem Visitenkartenpapier drucken. Wenn du nicht über kommerzielle Druckfunktionen verfügst, machen DIY-Visitenkarten möglicherweise nicht den besten Eindruck. Erwäge daher lieber einen professionellen Druck.

Wahrscheinlich kannst du hier etwas Geld sparen und deine Informationen schneller aktualisieren, wenn du sie selbst ausdruckst. Der Eindruck einer hausgemachten Visitenkarte unterscheidet sich jedoch sehr von professionell gedruckten Karten.

5. Das richtige Design für deine Zielgruppe

Wenn du mehrere Unternehmen hast, kannst du die Vorderseite deiner Visitenkarte für ein Unternehmen und die Rückseite für das andere Unternehmen in Betracht ziehen. In einigen Fällen kann dies funktionieren, wenn sich die beiden Unternehmen ergänzen oder lose miteinander verbunden sind.

Wenn du jedoch zwei unterschiedliche Identitäten hast – beispielsweise wenn du tagsüber ein Grafikdesigner und nachts ein Abschleppwagenfahrer bist -, solltest du für jedes Unternehmen eine Visitenkarte erstellen, um Verwirrung zu vermeiden, und direkt und angemessen jede einzelne Zielgruppe anzusprechen.

6. Veredele mit Sorgfalt

Es gibt so viele Möglichkeiten, deine Visitenkarte beim Design hervorzuheben. Abgerundete Ecken oder andere Stanzungen, durchgestochene Löcher, ungewöhnliche Größen, Prägungen, Folienakzente und Falten, die aus einer einfachen Karte eine Mini-Broschüre machen.

Jede dieser Optionen kann für deine Visitenkarte funktionieren, aber stelle sicher, dass du ein Finish auswählst, das für deine Marke passend ist. Nimm außerdem Abstand von der Kombination von mehreren Veredelungsoptionen und weiche nicht zu sehr von der Norm ab – ein Farbkern mag zwar schön aussehen, allerdings sind die Visitenkarten dann sehr dick und passen nicht mehr gut in die Geldtaschen.

7. Baue einen Call to Action ein

Wir empfehlen dir, deine Visitenkarte einfach und straff zu halten. Das bedeutet jedoch nicht, dass du wertvollen Platz nicht für Sonderangebote oder andere Handlungsaufforderungen verwenden kannst. Erstelle eine kurze Nachricht, wie einen Rabatt, der den Empfänger auf deine Website verweist oder einen Tipp gibt, der für den Leser relevant und nützlich ist.

Wenn du mit einem bestimmten Handlungsaufruf oder anderen hilfreichen Informationen ins Schwarze triffst, werden sich deine Empfänger ganz bestimmt an dich erinnern!

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest