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Content-Marketing: Das Wichtigste auf einen Blick

Content-Marketing: Das Wichtigste auf einen Blick

Content, Content, Content! Alle Marketingexperten sprechen davon und die meisten von uns konsumieren diesen besagten Content beinahe täglich. Der Begriff Content-Marketing ist mittlerweile seit einigen Jahren in aller Munde, allerdings herrscht trotzdem noch eine gewisse Unsicherheit darüber, was genau damit gemeint ist und wie sich dieses Online-Marketing-Prinzip von anderen Konzepten abgrenzt. Wir geben Ihnen einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Content-Marketings und verraten dir, wie du das Konzept effizient in die Praxis umsetzen kannst.

Vorab eine kurze und prägnante Definition des Begriffs:
Unter Content-Marketing versteht man die strategische Planung, Erstellung und Distribution von Inhalten, um ein gewisses Publikum zu erreichen.

Wie du der Definition entnehmen kannst, stehen beim Content-Marketing nicht die Produkte, sondern die potenziellen Leser/Hörer/Zuschauer und deren Interessen im Vordergrund. Doch warum ist genau dieser Perspektivenwechsel so wichtig?

Die Relevanz des Content-Marketings

Klassische Werbung verliert immer mehr an Einfluss. Die Rezipienten können die immense Informationsflut nicht mehr aufnehmen und blenden daher klassische Plakat- und Bannerwerbung zunehmend aus. Dieses Phänomen bezeichnet man als Bannerblindheit und damit ist gemeint, dass Werbebotschaften in Form von klassischer Werbung die potenziellen Kunden oftmals nicht mehr zuverlässig erreichen können. Damit man von Rezipienten jedoch trotzdem weiterhin wahrgenommen wird, ist es wichtig die Perspektive zu wechseln und nicht nur über das Produkt oder die Dienstleistung selbst, sondern über dessen Nutzung zu sprechen. Genau hier kommt Content-Marketing ins Spiel. Übrigens: Dieser Ansatz ist gar nicht so neu, wie du vielleicht denkst, denn schon im Jahr 1891 hat Dr. Oetker Rezepte auf die Packungen seiner Backmischungen gedruckt, um auf diese Weise den Käufern hilfreiche Zusatzinformationen und Tipps zu liefern. Diese Philosophie lässt sich in Zeiten des Web 2.0 noch einfacher und diversifizierter anwenden, wir verraten Ihnen wie.

Frage 1: Was?

Zunächst muss man sich die Frage nach dem WAS stellen und ermitteln, welchen Content man gerne produzieren möchte, um seine Ziele zu erreichen. Damit der Content auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten werden kann, muss man sich zunächst ein umfassendes Bild seiner Zielgruppe machen. Hierbei bietet es sich an, fiktive Buyer-Personas zu nutzen, die stellvertretend für eine konkrete Zielgruppe stehen. In Form eines Steckbriefs können alle relevanten demografischen und psychografischen Informationen wie Alter, Beruf, Familienstand, Hobbys, Interessen etc. festgehalten werden. Mit dieser fiktiven Person vor Augen beantwortet sich die Frage nach dem WAS um einiges leichter und die Themen für den zu produzierenden Content lassen sich einfacher finden. Hierbei ist es wichtig, eine Strategie in Form eines Redaktionsplans zu entwickeln und ein klares Ziel zu verfolgen.

Frage 2: Wie?

Nach der Ermittlung des WAS mithilfe der konkreten Definition der Zielgruppe und der Inhalte kann nun in weiterer Folge die Frage nach dem WIE gestellt werden. Die Themen und Informationen sollten möglichst einprägsam und leicht verständlich transportiert werden. Ein wichtiges Stichwort hierbei ist das Storytelling. Wenn du Informationen in Form von Geschichten präsentierst, wird das Zielpublikum den Content eher konsumieren und besser im Gedächtnis behalten. Denn der Mensch tendiert dazu, Erzählungen mit Emotionen zu verknüpfen und genau aus diesem Grund wirken Botschaften, die in Geschichten verpackt sind, nachhaltiger und bewirken, dass eine Bindung zum Kunden entsteht. Doch in welcher Form können Geschichten kommuniziert werden?

Beliebte Formate des Content-Marketings

Blogartikel

Blogartikel stellen eine tolle Möglichkeit dar, Nutzer anzusprechen, die gerade erst damit beginnen, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen. In Form eines Blogbeitrags kann weitestgehend unabhängig vom konkreten Produkt auf die allgemeine Thematik, mit dem sich das Unternehmen beschäftigt, eingegangen werden. Blogartikel eignen sich vor allem dazu, Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen sowie die eigene Expertise nachzuweisen. Um mit seinem Blog Traffic zu generieren und Bekanntheit zu erlangen, ist die regelmäßige Veröffentlichung von Beiträgen ein Muss. Die einzelnen Blogbeiträge sollten zudem einer ausführlichen Recherche zugrunde liegen, sodass die Leser mit wertvollen Inhalten versorgt werden und das Lesen des Beitrags einen Mehrwert mit sich bringt.

 

Social-Media-Beiträge

Facebook, Instagram und Co. eignen sich hervorragend dazu, Blogartikel zu teilen beziehungsweise eigenen Text-Content in Form von Posts zu veröffentlichen. Gut durchdachte Posts, die auf das gewünschte Zielpublikum zugeschnitten sind, haben zudem das Potenzial, von anderen geteilt zu werden und auf diese Weise deine Reichweite zu steigern. Die Verlinkung und Distribution von Blogartikeln auf den Social-Media-Kanälen führt außerdem zur Steigerung der Besucherzahlen und verbessert somit das Google-Ranking der Blogbeiträge. Wie du siehst, ist die Kombination aus Blogbeiträgen und Social-Media-Posts eine sehr erfolgreiche Möglichkeit, Content-Marketing zu betreiben.

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen umfassenden Überblick über das Content-Marketing und dessen Relevanz in der heutigen Zeit geben konnten. In einer so schnelllebigen Welt ist es wichtig, eine Bindung zu seinen potenziellen Kunden herzustellen und genau das gelingt mithilfe des Content-Marketings. So let’s create CONTENT!

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