Allgemein, Design / 13 Aug 2020
Eine Karte sagt mehr als tausend Worte – die perfekte Visitenkarte

Stimmt die Visitenkarte, stimmt der erste Eindruck. Sie gelten als Spiegel der Firmenpolitik, als Aushängeschild der Firma. Trotzdem wird bei den kleinen Kärtchen oftmals gespart. Sie ermöglichen einen professionellen Auftritt und helfen, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. ACHTUNG! Ein bleibender Eindruck muss aber nicht gleich positiv sein. Um am gewünschten Ziel der Gratwanderung rund um das Thema anzukommen ist es wichtig, einige Dinge zu beachten.

Das Wichtigste zuerst

Das Unternehmen sollte sich unbedingt mit dem Layout der Visitenkarte identifizieren lassen. Andernfalls wirkt man nicht authentisch und die Kunden sind oftmals verwirrt oder verlieren Vertrauen zur Firma. Wie fänden Sie einen Künstler mit einer sachlichen, kaufmännischen Karte?

Die Karte sollte sich außerdem von der Menge abheben. Sie haben unzählige Möglichkeiten was Design, Materialien, Formen, Motive und sonstige Extras wie Prägungen oder Glassierungen angeht. Bleiben Sie Ihrer Corporate Identity aber trotzdem treu, das wirkt professionell und der Kunde kann schneller Verbindungen zu Ihnen schließen.

Beim Material sollte nicht gespart werden. Zu dünnes Papier wirkt schnell lieblos und zeugt außerdem von Geiz. Wussten Sie, dass es sogar Modelle aus Holz, Glas, Plastik oder Metall gibt? Für jede Branche lässt sich also etwas passendes finden, das auch noch Kreativität beweist. Formate können natürlich auch variieren, allerdings ist darauf zu achten, dass die Kärtchen nicht zu groß oder zu klein sind. Unhandliche Visitenkarten werden schnell entsorgt. 

Was sollte überhaupt auf einer Visitenkarte stehen?

Auf den kleinen Helfern sollten der eigene Name mit eventuellen Titeln und Funktion in der Firma, der Firmenname, die Telefonnummer sowie die Mobiltelefpnnummer, E-Mail- & Webadresse unbedingt zu finden sein. Zusätzlich können Sie sie mit Ihrem Logo oder dem Slogan des Unternehmens ergänzen. 

Sollten Sie international tätig sein, ist es enorm wichtig, auch englische Exemplare parat zu haben. Das zeugt von Flexibilität und Interesse an Geschäften mit Kunden aus dem Ausland. 

Unser Fazit

Das A und O heißt, genügend Zeit aufzubringen und nicht an den falschen Enden zu sparen. Sie entscheiden über den ersten Eindruck Ihrer Firma beim Kunden.

Das wichtigste ist und bleibt aber, seine Visitenkarte immer dabei zu haben. Man weiß immerhin nie, wen man so trifft.

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